Sonntag, 21. Juni 2009

Vom Stress und dessen Bewältigung (eher weniger)

Lässt der Arbeitsstress nach, fängt der Freizeitstress an. Heute wird nämlich das große Magazin zu Ende korrigiert und hoffentlich morgen um acht bei der Druckerei eintrudeln. Dann ist dieses Wahnsinnsdings endlich geschafft und ich muss mich nicht dauernd vor Mails fürchten, die "ganz schnell und jetzt sofort" irgendwas von mir brauchen. Aber trotzdem sieht mein Terminkalender nicht lichter aus als vor einem Monat. Ein Treffen mit X da, eins mit Y dort und mit Z sollt ich doch auch noch... Und jetzt sind's gerade mal noch 11 Tage, bis ich im Zug Richtung Westen sitzen werde. DANN fängt dann das erste durchatmen an und wenn ich dann am 7. im Flieger in den Süden sitze, erst DANN ist's endgültig so weit, dass der ganze Stress hinter mir liegen wird.

Und darauf freu ich mich wirklich sehr. Nicht wegen Stress, sondern weil das zwei Monate werden, in denen ich meinen Fernbeziehungsmann mal wirklich kennen lernen kann. Und er natürlich mich ; ). Wenn man's genau nimmt und nur die Tage zählt, an denen wir uns quasi als "wir" gesehen haben, dann sind das genau sechs Tage. Klar, auch vor dem "wir" gab's schon ein Kennen lernen, aber da fehlt noch einiges. Spannend, sag ich euch.

Und damit beschäftigen wir uns gerade im Büro - mit den Stimmzetteln des Festivals: